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Nach dem erfolgreichen Freilichttheater im Jahr 2003 hat der Ausschuss des Theater-vereins St. Ulrich entschieden wieder ein Theater unter freiem Himmel auf die Bühne zu bringen. Dabei wurde Roman Polanskis Filmklassiker „Tanz der Vampire“ aufgegriffen und in ein ortsbezogenes und humoristisches Theaterstück überarbeitet. Mit dieser Theater-produktion „Bis(s) zum Langkofel“ werden die damaligen Filmschauspieler und der Besuch von Roman Polanski in das Gedächtnis der Grödner zurückgerufen. Die Veranstaltung einer Theateraufführung dieses Niveaus war nur durch das Mitwirken zahlreicher Mitglieder des Theatervereins St. Ulrich möglich, die mit Begeisterung und Engagement an das Stück herangegangen sind. Für St. Ulrich stellt diese Veranstaltung nicht nur eine einmalige Gelegenheit dar großes Theater zu erleben und viele Besucher aus nah und fern zu empfangen, sondern es bedeutet auch eine Wiederbelebung der örtlichen Gemeinschaft. Der Obfrau Adele Moroder, dem Ausschuss und den Mitgliedern des Theatervereins St. Ulrich sowie allen Mitwirkenden hinter den Kulissen wünsche ich ein gutes Gelingen des Freilichttheaters, den Zuschauern eine gute Unterhaltung und einen unvergesslichen Abend.
 
Der Bürgermeister Ewald Moroder

 
Nach genau 10 Jahren seit der ersten, Nach genau 10 Jahren seit der ersten, sehr erfolgreichen Freilichttheateraufführung wagt sich der Theaterverein St.Ulrich an ein sehr anspruchsvolles und aufwändiges Projekt heran und plant für den Sommer 2013 erneut eine Aufführung unter freiem Himmel. Thematisiert wird diesmal eine Vampirgeschichte in Anlehnung an den Spielfilm „Tanz der Vampire“ von Roman Polanski, dessen Außenszenen im Winter 1966 auf der Seiser Alm gedreht wurden. Um ein derart großes Vorhaben zu verwirklichen braucht es viel Engagement und Disziplin seitens aller Mitwirkenden, vor allem aber Begeisterung und Freude fürs Theater. Es ist schön und begrüßenswert, dass wir an dieser Freilichtaufführung als Zuschauer teilhaben können. In diesem Sinne spreche ich dem Theaterverein meine volle Anerkennung für diese Initiative aus, wünsche allen Mitwirkenden ein gutes Gelingen und den Zuschauern gute Unterhaltung.
 
Lara Moroder Oberkofler Kulturreferentin von St.Ulrich

Als Obfrau des Theatervereins St.Ulrich freut es mich ganz besonders, dass sich unser Verein nach zehn Jahren wieder an ein Freilichttheater gewagt hat. Vom „Schloss am Abgrund“ haben wir uns in Richtung Langkofel, genauer gesagt „Bis(s) zum Langkofel“ begeben. Viele Grödner/innen erinnern sich noch sehr gut an das Jahr 1968, Jahr in dem Roman Polanski Dauergast in St.Ulrich war und mit seinem „Tanz der Vampire“ nicht nur die Rehe auf der Seiser Alm in Angst und Schrecken versetzte. Genau diese Begebenheit wollten wir wieder aufleben lassen und haben auf amüsante und witzige Art, das Geschehen von damals auf die heutige Zeit projeziert. Mit viel Phantasie und enormer Kreativität hat der Autor und Regiesseur Gerd Weigel alle Erzählungen der Zeitzeugen in ein facettenreiches Spektakel verwandelt. Was mich besonders stolz macht, ist die Leidenschaft und Hingabe, mit der unsere Vereinsmitglieder diese Herausforderung angenommen haben. Dafür bedanke ich mich vom Herzen. Nur mit Hilfe aller, kann so ein Projekt mit Erfolg gekrönt werden. Ich wünsch allen Besuchern lustige, etwas gruselige und auf alle Fälle unvergessliche Theaterfreuden.
 
Adele Moroder - Obfrau des Theatervereins St.Ulrich

 

Gerd Weigel • Regisseur und Schauspieler • Gefühlter Kölner, wurde in Karlsruhe geboren • Seit 2005 regelmäßig auf und vor südtirols Bühnen zu Gast (u.a. Regie der Rittner Sommerspiele 2009 – 2011, Carambolage 2012, Spieler des Improtheater Carambolage) • Jungfrau • Erfahrung auf der Straße, in Kleinkunst- und Kabarettproduktionen, im Amateurtheater, am Schauspielhaus und der Oper • Nachteule (oder in diesem Fall besser Fledermaus) • Referent des südtiroler Theaterverbands für Schauspiel und Regie • Weinliebhaber (tief-blutrot) „Mich faszinieren gute Texte. Und ich freue mich, wenn ich diese auf die Bühne bringen darf.“

 

 

Martin Kinzlmaier absolvierte ein Studium der Anglistik und Kunsterziehung in München und studierte anschließend Bühnenbild am Mozarteum in Salzburg. Nach Bühnenbildassistenzen bei den Salzburger Festspielen, am Wiener Burgtheater und bei den Wiener Festwochen, betreute er von 1994 – 2001 an der Akademie der Bildenden Künste München als Hochschulassistent der Professoren Ursel und Karl-Ernst Herrmann die Klasse für Bühnenbild und –kostüm. Als Mitarbeiter von Karl-Ernst Herrmann, Bernhard Kleber und Reinhard von der Thannen arbeitete er am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Zürcher Schauspielhaus, am Opernhaus Zürich, an der Königlichen Oper Stockholm und am Aalto-Musiktheater Essen. Eigene Bühnenbildarbeiten entstanden u.a. in München für das Prinzregententheater, das Staatstheater am Gärtnerplatz, das Teamtheater, sowie für das Opernhaus Zürich, die Vereinigten Bühnen Bozen, das Ernst-Deutsch-Theater Hamburg, das Renaissance-Theater Berlin, das Staatstheater Oldenburg, das Kellertheater, Westbahntheater und Theater Praesent in Innsbruck, sowie für die Theater Dekadenz in Brixen und Carambolage in Bozen.

 

Georg Malfertheiner stammt aus St.Ulrich in Gröden und ist diplomierter Schlagzeuger. Neben seiner Lehrtätigkeit an der Musikschule Gröden wirkt er bei verschiedenen Musikprojekten mit und spielt in mehreren Bands. Seine musikalischen Erfahrungen reichen von Klassik über Jazz bis hin zum Theater. Vor allem bei den „Vereinigten Bühnen Bozen“ und dem „Statdtheater Bozen“ wirkte er bei zahlreichen Musicalproduktionen mit. Außerdem fährt er gern Kinderwagen und kocht gern für seine Familie.

 
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